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Beherrschung des Kohlenstoffgleichgewichts: Die Synergie von Atmosphäre und Pulverchemie beim RC-Sintern

2026-01-06

Neueste Unternehmensnachrichten über Beherrschung des Kohlenstoffgleichgewichts: Die Synergie von Atmosphäre und Pulverchemie beim RC-Sintern

In der Suche nach dem perfekten SchneidwerkzeugSchnelle Abkühlung (RC)Das Verfahren ist ein zweischneidiges Schwert.Funktionsgradient der Kobaltverarmungdie Aufnahme von CO2-Emissionen in die CO2-Emissionsmenge erhöht.

Vor kurzem haben wir eine Reihe technischer Rückmeldungen analysiert, die den Zyklus "Problem -> Analyse -> Lösung" im fortgeschrittenen Sintern perfekt veranschaulichen.


1Das Problem: Bruchbarkeit und Porosität

Bei den Prüfproben wurden zwei Probleme festgestellt:

  • Das Auftreten der η-Phase (Co3W3C):Das macht die Einsätze extrem zerbrechlich und unbrauchbar für das Metallschneiden.
  • Erhöhte Porosität:Verglichen mit Hochdruck-HIP-Proben zeigten diese höhere Mikro-Leere, was sich auf die Gesamtfestigkeit der Struktur auswirkte.
2Die Analyse: Warum "Standard" Formeln bei neuen Prozessen scheitern

A. Das durch Oberflächentechnik verursachte "Kohlenstoffdefizit"

Um eine kobaltarme Oberfläche zu erreichen, müssen wir einen Kohlenstoffgradienten erzeugen, der flüssiges Kobalt von der Oberfläche in den Kern "pumpt".

  • Der verborgene Konsum:Moderne, hocheffiziente RC-Öfen haben eine stärkere Atmosphärenzirkulation und eine höhere Vakuumkapazität.
  • Die Schwelle:Wenn der Prozess mehr Kohlenstoff verbraucht, als die ursprüngliche Pulvermischung liefert, fällt die Oberfläche unter die kritische Kohlenstoffgrenze.Der Mangel an Kohlenstoff zwingt das Wolfram und Kobalt, sich in die spröde Form zu binden.η-Phase.
  • Technisches Feedback:Wie unser technisches Team feststellte, ist das Auftreten einer η-Phase ein direktes Signal für eineKohlenstoffdefizit.
B. Die physikalische Grenze von 9,8 Bar

Die Porosität in diesen Proben ist eine reine Physik.

  • Die Lücke:Standard-RK-Einheiten arbeiten typischerweise bei einem Druck von90,8 barEs ist zwar hervorragend für viele Einsätze geeignet, kann aber nicht mit der "brute Kraft" einesSinker-HIP-Ofen(60 ‰ 100 bar) in untermikronen Poren geschlossen.
  • Die Lösung:Dies erfordert eine noch strengere Kontrolle derFlüssigphasen-Sinterung (LPS)Dauer und Temperaturgleichheit zur Gewährleistung der vollen Verdichtung.

3Die Lösung: Präventive CO2-Kompensation

Basierend auf diesen Erkenntnissen haben wir unseren Ansatz zur Beherrschung des "Kohlenstoff-Druck"-Gleichgewichts verfeinert:

  • Anpassung des Kohlenstoff-Tungsten-Verhältnisses:Da der RC-Prozess und die neuen Ofenumgebungen mehr Kohlenstoff "verbrauchen", müssen wirPräventive Erhöhung der KohlenstoffzufuhrDiese "Überfütterung" sorgt dafür, dass genügend Kohlenstoff vorhanden ist, um die Kobaltmigration voranzutreiben, ohne die Dekarburisierung auszulösen.
  • Präzisionstemperatur-Tuning:Wir haben dieendgültige SintertemperaturUm die Verdichtung innerhalb der Grenze von 9,8 bar zu maximieren.

Schlussfolgerung:Qualität geht nicht nur um die Ausrüstung, sondern um die Synergie zwischen Chemie und Physik.Sie können es an der Quelle kompensieren, um Werkzeuge zu produzieren, die sowohl robust als auch perfekt beschichtet sind..

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